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Über Uns

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Was ist das Lymphnetz-Stuttgart?
Ziel des Lymphnetz-Stuttgart ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit aller an der Therapie beteiligten Personen und Einrichtungen. Dabei stehen dem Arzt speziell ausgebildete, erfahrene Lymphtherapeuten und besonders geschultes Fachpersonal im Sanitätshaus zur Seite.

Der Erfolg ist unter anderem darin begründet, dass die effektive Therapie der lymphologischen Erkrankung durch eine enge Zusammenarbeit aller am Linderungs- oder Genesungsprozess mitwirkender Personen gegeben ist. Zudem ist der ständigen Erfahrungsaustausch und die regelmäßige Teilnahme an Kursen zur Fort- und Weiterbildungen für alle ein wichtiges Anliegen.

Wer sind die an der Therapie Beteiligten?
Dazu gehört natürlich in erster Linie ihr behandelnder Arzt. Er erkennt bei regelmäßigen Kontrollen den Verlauf der Erkrankung und leitet alle folgenden Behandlungsschritte ein.
Der für die Ödenreduzierung zuständige Therapeut ist mit den Lymphdrainagen und den Bandagierungen ein wichtiger Meilenstein in der Behandlung. Dazu gehören auch regelmäßige Bewegungsübungen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die besondere Hautpflege und das Tragen der richtigen Kompressionsversorgung. Hier bietet die Industrie gerade in der Lymphtherapie neue Kompressionsstrumpfqualitäten an, die auch modischen Wünschen gerecht werden. Speziell geschultes Fachpersonal im Sanitätshaus ist für den angestrebten Behandlungserfolg unbedingt notwendig. Lymphnetz-Stuttgart möchte hier die Initiative ergreifen und mit dem beschriebenen Behandlungspfaden informieren und die Behandlung erfolgreicher gestalten.

Was muss der Betroffene tun?
Das Lymphödem ist eine chronische Erkrankung. Es gibt heute verschiedene Behandlungsoptionen die eine Reduzierung der Ödembildung ermöglichen.
Für den Betroffenen heißt dies, eine lebenslange Behandlung. Die Akzeptanz der Erkrankung und der Therapiemaßnahmen sind somit entscheidende Erfolgsfaktoren.
Ist der Betroffene aufgrund von Ängsten oder einer unzureichenden Information nur mäßig motiviert und folgt nicht den Therapie-Empfehlungen, wird allerdings keine mittel- bis langfristige Besserung zu erwarten sein. Wird die Behandlung unterbrochen kommt es zu einer vermehrten Schwellung und Ödembildung.
So führt nur eine konsequente Mitwirkung des Patienten zur Ödemreduzierung und zum Behandlungserfolg.